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Vor allem großflächige Abbauvorhaben stellen „Wunden“ in der Landschaft dar. Wesentlicher Bestandteil von Rohstoffabbauvorhaben ist deshalb die Rekultivierungsplanung. In der Regel bereits bei der Beantragung eines Rohstoffabbaus werden konkrete Vorstellungen entwickelt, wie die Landschaft nach der Gewinnung der Bodenschätze gestaltet werden soll.

Die Rohstoffgesellschaft Ponholz, einer der größten Hersteller für Leichtschamotteprodukte in Europa, betreibt bei Maxhütte-Haidhof größere Tagebaue zur Gewinnung von kohlehaltigen Tonen. Da die Abbauflächen relativ nah am Ortszentrum von Maxhütte-Haidhof liegen, besteht ein besonderes öffentliches Interesse an der Rekultivierung. Durch unser Büro wurde ein von der Gemeinde und dem Bergbau Treibenden gemeinsam getragenes Nachfolgenutzungskonzept erstellt.





Für die Amberger Kaolinwerke Eduard Kick GmbH & Co. KG sowie die Fa. Gebr. Dorfner haben wir für die Tagebaue in  Hirschau/Schnaittenbach, eines der größten Abbaugebiete in Bayern, ein Nachfolgenutungskonzept für die Zeit nach Beendigung des Kaolinabbaus erstellt.